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Komparatistik sprachhomogener Räume

Komparatistik sprachhomogener RäumeKonzepte, Methoden, Fallstudien

Natalia Bakshi, Dirk Kemper, Monika Schmitz-Emans (Hg.)

Schriftenreihe des Instituts für russisch-deutsche Literatur- & Kulturbeziehungen an der RGGU Moskau, Bd. 15.

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Sprachdifferenz oder Kulturdifferenz? – Wie konstituiert sich Komparatistik?
Traditionell versteht die Komparatistik als ihre Aufgabe den Vergleich von literarischen Texten differenter Sprachräume. Die komparatistische Erforschung von sprachhomogenen Texten differenter Literaturen konnte sich bisher allenfalls ansatzweise und im Zeichenganz spezifischer Fragestellungen etablieren.

Inhaltsverzeichnis


Die zentrale Fragestellung, der in diesem Band nachgegangen wird, lautet: Bieten die Differenzen in den Selbstbeschreibungen unterschiedlicher Länder (wie etwa Deutschlands, Österreichs und der Schweiz) eine hinreichende Grundlage, um innerhalb eines Sprachraums von unterschiedlichen »Literaturen« zu sprechen und diese als Gegenstand komparatistischer Forschung zu begreifen? Und wo läge die Ergebnisperspektive?